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 I remember the time...

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Kakuzu
RPG: Kakuzu
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BeitragThema: I remember the time...   Mi Mai 21, 2008 7:52 pm

Ne FF über Kisame und Itachi, die auf der Durchreise in Kiri sind. Kisame wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert und Itachi macht sich ernsthafte Gedanken über sein Leben.
[KisaXOC]

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„Ich hasse Nebel.“
Itachi schwieg. Er lief stumm neben seinem monströsen Partner her, was ihn klein und etwas zierlich aussehen lies.
„Itachi-san, Ihr seid wieder so schweigsam.“
Wieder keine Antwort. Seufzend schwieg auch Kisame. Was brachte es, mit einem Partner zu reden, der weniger sagte als ein Stück Holz?!
„Wir sind da.“
Itachis Stimme lies Kisame aufsehen,der in Gedanken versunken war.
Kirigakure. Kisames Mundwinkel zuckten leicht. Sein ehemaliges Dorf. Obwohl er ein eiskalter Mörder, ein Akatsuki war, war es... unangenehm, hier zu sein. Er lies sich nichts anmerken, ging neben Itachi her, Schritt für Schritt durch das Dorf am Wasser, im Nebel.
„Komm.“, sagte Itachi nur und führte Kisame zu einem Wirtshaus. Es war klein, aber gemütlich eingerichtet. Sie setzten sich an einen Tisch und sahen aus dem Fenster. Es regnete. Es regnete dauernd in Kiri.
Kisame seufzte leise. Itachi sah ihn an, doch sagte nichts. Gelangweilt blickte er wieder aus dem Fenster. Der Besitzer des Wirtshauses nahm die Bestellung der beiden auf. Zwei Flaschen Sake. Nicht zu viel, nicht zu wenig. Eine Mission hatten die beiden nicht gerade, es war eine lästige Aufgabe, die erledigt werden musste. Aber sie waren nur auf de Durchreise in Kiri.
„Hier, der Sake.“ Der Wirt stellte ihnen die Getränke auf den Tisch und verschwand hinterm Tresen. Plötzlich kam von oben ein lautes Poltern, welches die beiden Akatsukis aufsehen lies.
„Vater! Ich bin bei Naemi!“, rief jemand von oben. Ein Mädchen. Laut polternd lief sie die Treppe runter, nahm sich eine Flasche Wasser unterm Tresen hervor und eilte zur Tür. Sie sah flüchtig zu den beiden einzigen Gästen, blieb aber sofort stehen, als sie genauer hinsah.
„Kisame?“
Sie lies die Flasche fallen, welche auf dem Boden aufschlug. Itachis Augen blitzten zu ihr herüber. Woher kannte sie seinen Partner? Andererseits... Kisame war im BINGO-Book verzeichnet - er wurde gesucht. Aber so vertraut, wie sie seinen Namen aussprach.... Nein, sie musste ihn näher kennen.
„Eh...“, Kisame war sichtlich überrascht und sah das Mädchen an. Sie war groß, schlank, mit Haaren die ihr sanft über die Schulter fielen. Sie trug ein Tank-Top und eine 3/4-Hose. Ein Stirnband hatte sie nicht um. Also keine wahrscheinlich Konoichi. Ihr Alter schätzte Itachi auf 24. Älter wie er war.
„Kennen wir uns?“, fragte Kisame sichtlich überrascht.
„Ich... Nein. Entschuldige, ich muss Sie verwechselt haben.“; sagte das Mädchen sichtlich verletzt und ging langsam nach draußen.
„Kisame, wer war das?“; fragte Itachi nach ein paar Minuten, nachdem das Mädchen verwirrt im Regen verschwunden war.
„Keine Ahnung.“; sagte Kisame wahrheitsgemäß. „Ich hab sie noch nie gesehen.“ Er nahm einen Schluck Sake und sah wieder in den Regen. Warum hatte sie ihn erkannt? Sie hatte ihn doch nur flüchtig angesehen... Obwohl er sich nicht an sie erinnern konnte, kannte er sie auf irgendeine weise... Aber woher? Das konnte er sich beim besten Willen nicht erklären. Es war wie ein Blackout, er wusste nicht woher er sie kannte, aber doch war sie ihm so.. vertraut. Merkwürdig.
„Bleiben wir hier. Bei dem Wetter werden wir nicht weit kommen.“, sagte Itachi plötzlich und riss Kisame aus seinen Gedanken. Der nickte nur und trank den Rest von seinem Sake.
„Ja, Itachi-san.“

Sie mieteten sich 2 Zimmer. Eins für Itachi, eins für Kisame. Itachi bestand immer darauf, dass er sein eigenes Zimmer bekam. Ts... Uchiha.
Kisame lag in dem Bett, das bemerkenswert weich war. Als Krimineller bekam man selten richtigen Luxus wie ein weiches Bett. Wieder schlich sich ein Seufzen über die rauen Lippen. Kisame setze sich auf und schlang die Arme um die Knie - wie er es hasste, allein zu sein. Er wusste selbst nicht warum, aber er hasste diese verfluchte Einsamkeit. Aber warum..? Das wusste Kisame selbst nicht mehr, seine Erinnerungen waren so verschwommen... Wie durch Nebel verschleiert. Aber dieses Mädchen... Sie ging ihm nicht mehr aus dem Kopf. Er fuhr sich, wie er erstaunt merkte, mit zittriger Hand durchs Haar und seufzte wieder. Zeit etwas zu schlafen. Er legte sich wieder hin, machte die Augen zu, vergebens.
Als er kurz vorm verzweifeln war, denn er war wirklich müde, hörte er ein Geräusch von draußen. Die Tür öffnete sich knarrend und Kisame griff nach seinem Samehada, das wie immer neben seinem Schlafplatz griffbereit lehnte.
„Kisa-chan?“
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Kakuzu
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BeitragThema: Re: I remember the time...   Fr Mai 30, 2008 1:08 pm

„Wer bist du??“; knurrte Kisame misstrauisch. Eine schmale Person kam herein und blieb in der Tür stehen.
„Du erinnerst dich wirklich nicht, oder?“; fragte eine zaghafte Stimme. Die Person trat in die Mitte des Raumes, wo der silberne Schein des Mondes den Raum leicht erhellte.
„Du?!“, sagte Kisame überrascht und lies das Schwert sinken. Es war eine Überraschung, und doch erwartet.

Itachi lag auf dem Rücken und sah zur Decke. Ein wenig Mondlicht sickerte ins Zimmer und beschien den blanken Holzboden. Itachi konnte nicht schlafen bei Vollmond, so seltsam es auch war. Irgendetwas störte ihn daran. Nun, vielleicht lag es ja daran, dass es Vollmond gewesen war, als er seinen Clan ausgelöscht hatte?
'Nein.', dachte er streng. 'Uchiha Itachi zeigt keine Schwäche'
Er drehte sich auf die Seite, ihm war übel. Verkrampft biss er sich auf die feinen Lippen, die so zierlich aussahen, wie alle s an ihm. Nach Jahren der Kälte plagten ihn also Gewissensbisse. Wie merkwürdig. Er war eiskalt, was man schon ahnte wenn man in die Schwarzen Seelenspiegel schaute, doch manchmal, wenn er allein war... Dachte er nach was er da eigentlich getan hatte. Nur um stärker zu werden hatte er alle ausgelöscht, verraten, ohne grenzen gemordet.
'Kisame mordet auch', dachte Itachi und zog die Decke enger an seinen Körper. 'Aber er hat kein schlechtes Gewissen. Womöglich liegt es daran, dass er etwas von einem Raubtier hat.'
Einen flüchtigen Moment lang beneidete Itachi Kisame um seine Grausamkeit. Aber wer wollte schon bläuliche Haut haben, Reisszähne und Kiemen?? ... Itachi.
'Ich würde alles geben für Gewissenlosigkeit...', dachte er verbittert und schloss die Augen. In seinem Herzen breitete sich wieder der Hass aus, machte aber einem so neuem Gefühl für ihm Platz. Eifersucht.

Das Mädchen setzte sich auf den Boden, während Kisame sich im Bett aufsetzte.
„Warum erkennst du mich nicht mehr, Kisa-chan?“; fragte sie leise und sah zu Boden. Sie fuhr mit den Fingerspitzen über den Holzboden und seufzte.
„Woher sollte ich dich kennen?“, fragte Kisame mit leiser, rauer Stimme. Woher sollt er denn das Mädchen kennen?? ER war so lange nicht mehr hier gewesen, in kiri. Nie länger als ein oder zwei Tage... Und so kannte er hier keinen mehr.
„Weißt du es nicht mehr? Vor 10 Jahren?“, fragte das Mädchen aufgebracht. „Der Staatsstreich, weswegen du gesucht wirst, weswegen du abtrünnig wurdest!“
Kisame runzelt die Stirn. Der Staatsstreich. Er wollte das Oberhaupt von Kirigakure werden, aber warum? Den Grund hatte er doch schon vollkommen vergessen. Es war ihm so wichtig gewesen... Aber was war es? Er verfluchte sich selbst für sein schlechtes Gedächtnis.
„Kisame!!“, rief das Mädchen nun und sprang auf. Sie warf sich auf ihn und drückte ihn wieder aufs Bett. Erstaunt lies er es geschehen. Was konnte schon passieren? Sie war nur nur eine junge Frau, nicht einmal eine Konoichi.
„Ich bin Nausica!“, schrie sie ihn an.
Kisames Augen weiteten sich.
„Du!!“, hauchte er geschockt. Das hatte er nun wirklich nicht erwartet. Nausica... Seine Jugendliebe.

Itachi, der Geschrei aus Kisames Zimmer vernommen hatte, stand auf und ging zum Zimmer seines Partners.
„Kisame?“, fragte er und klopfte. Keine Antwort.
Kurzerhand trat Itachi die Tür ein und sah Kisame, der von der jungen Frau vom Vormittag aufs Bett gedrückt wurde.
Kisame setzte sich auf, wobei die junge Frau, die verwundert zu Itachi sah, von seiner Hüfte rutschte und nun zwischen seinen Beinen saß.
„Stör ich?“; fragte Itachi und zog eine Augenbraue leicht hoch. Eine der wenigen Bewegungen die von Überraschung ausgehen lies.
„Nein.“; erwiderte Kisame aufgeräumt und stand auf.“ Nausica wollte gerade gehen.“
Sie nickt nur und ging mit gesenktem Kopf aus dem Raum. Nicht, ohne Kisame noch einen verletzten Blick zu zuwerfen.
Itachi hörte sie noch „... und du hattest gesagt du würdest mich lieben...“, flüstern hören, bevor sie in ihr Zimmer am Ende des Flurs ging.
„Kisame, wer war diese junge Frau?“, fragte Itachi nach ein paar Sekunden Stille. „Du kennst sie.“
„Ich weiß.“; antwortete Kisame knapp und blieb kurz vor Itachi stehen. Er sah auf den Jüngeren herab. Kisame war groß. Fast 2 Meter. Itachi nur 1, 70 m.
„Gute Nacht.“, murmelte Kisame und schloss die Tür vor Itachi. Dieser ging wieder in sein Zimmer, leicht verwundert. Kisame verhielt sich komisch.
Lag es an dem Dorf, oder an der Frau?

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